Updates zu bestehenden Massnahmen

E-Tankstellen: Schneller zum Ziel (Massnahme 05): Markus Sieber

Die Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) arbeitet an einem Leitfaden für Investoren und Behörden, der über das Baubewilligungsverfahren für Ladestationen in den verschiedenen Kantonen informiert. Dazu wird es eine Übersichtsmatrix geben, die vereinfacht darstellt, welche Bewilligungen in welchem Kanton nötig sind.

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Büro für die Beseitigung von Stolpersteinen in der Elektromobilität (Massnahme 07): Maud Rasmussen

Energie360° plant eine interaktive Web-Plattform. Auf der Plattform können E-FahrzeugnutzerInnen Stolpersteine eingeben, denen sie begegnen. Energie360° wird eine Zusammenfassung zu den eingegebenen Stolpersteinen erstellen und sich um eine Lösung kümmern. Die Lösungen werden auf der Plattform kommuniziert. Für die Lösung wird Energie360° auch bei der Roadmap-Community nachfragen.

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Laternenladen (Massnahme 55): Thomas Stadler

Thomas Stadler konnte mit Hilfe der Roadmap-Community erste Charge Point Tests mit Repower und Swisspower aufgleisen. Er sucht weitere Partnerorganisationen, die in der Schweiz die Charge-Points testen, welche in Frankreich bereits in Betrieb sind.

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Pilotprojekt: Energiegewinnung entlang der Nationalstrassen (Massnahme 61): Roland Keller

bauenschweiz hat mit fünf Firmen eine Arbeitsgruppe für das Pilotprojekt 'Energiegewinnung entlang der Nationalstrassen' gebildet. Sie haben bereits vier Sitzungen abgehalten. Ende September 2019 konnten sie Bundesrätin Simonetta Sommaruga in einer Besprechung für das Projekt gewinnen. Bis Ende November 2019 möchte die Arbeitsgruppe eine Liste von verschiedenen Projektvarianten erstellen. Anschliessend sollen entsprechende Pilotprojekte durchgeführt werden.

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Nationale Daten-Infrastruktur Elektromobilität (DIEMO) (Massnahme 66): Stephan Walter

energieschweiz hat die Plattform www.ich-tanke-strom.ch neu lanciert. ich-tanke-strom.ch zeigt die Verfügbarkeit von Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Echtzeit. Sie sind gegenwärtig dabei, weitere Akteure an die Datenplattform anzubinden. Das Ziel ist, die Datenqualität möglichst hoch zu halten und dynamische Daten anzubieten. Sie folgen dem "open data"-Prinzip. Das heisst, auch andere Akteure, beispielsweise Kantone, können die Daten nutzen.

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Einführung von grünen Zonen für Elektrofahrzeuge (Massnahme 47): Ivo Bischof

Laut dem momentanen Verfahrensstand beim ASTRA werden die rechtlichen Grundlagen geschaffen, damit auf gelb markierten Parkfeldern oder Parkverbotsfeldern E-Fahrzeuge zum Laden abgestellt werden dürfen. Die Park- oder Parkverbotsfelder sollen zudem grün eingefärbt werden können. E-Fahrzeuge dürfen nur während des Ladevorgangs auf den Feld abgestellt werden.

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